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Staats- und Diplomarbeiten 451-492(2008-2011)

451 Vorwerk, Tim-Alexander (Bachelorarbeit, Oktober 2008)
  • Erwerb von musikbezogenen Kompetenzen und Schlüsselkompetenzen in Bandprojekten an einer Förderschule Lernen

Diese Arbeit befasst sich mit dem Erwerb von musikbezogenen Kompetenzen und Schlüsselkompetenzen in Bandprojekten an einer Förderschule Lernen. Im ersten Teil stellt der Autor die Langzeitstudie von Bastian zur Wirkung von Musik und Begründungsformen ihrer Notwendigkeit vor. Im Weiteren wird am Beispiel der Musical AG an einem Dortmunder Gymnasium in Verbindung mit persönlichen Erfahrungen des Autors, die Wichtigkeit von musikalischen Erfahrungen zur Erlangung sozialer Kompetenzen beschrieben. Ist es möglich ein Bandprojekt an einer Förderschule lernen umzusetzen? Im zweiten Teil der Arbeit geht der Autor auf die angestrebten Schlüsselkompetenzen und deren Notwendigkeit ein. Hier stellt er zunächst das OECD-Projekt DeSeCo (Definition and Selection of Competencies) vor. Des Weiteren wird der Stellenwert kultureller Bildung und hier insbesondere der derMusik, als ein Instrument zur Vermittlung von Schlüsselkompetenzen dargestellt. Im dritten Teil geht es um das Begriffsverständnis von Lernbehinderung, soziokulturellen und psychosozialen Faktoren, welche die Ausbildung einer Lernbehinderung begünstigen, sowie typische Merkmale und Kennzeichen von Schülerinnen und Schülern mit einer LB in Bezug auf Schlüsselkompetenzen Im vierten Teil der Arbeit, stellt der Autor das Konzept 1st Class Rock vor. Im fünften Teil wird ein Schulbandprojekt der Langermannschule Dortmund analysiert (Konzeption, Funktion, Kompetenzen, Durchführung etc.)


452 Meiselbach, Veronika (Bachelorarbeit, Sept. 2008)

  • Der Einsatz von Spiel- und Bewegungsliedern in der Therapie von Sprachentwicklungsstörungen mit dem Fokus auf lexikalisch-semantische Störungen

Im ersten Teil ihrer Arbeit befasst sich die Autorin mit der Entwicklung sprachlicher und musikalischer Fähigkeiten. Bei den sprachlichen Fähigkeiten werden das entwicklungspsychologische und das linguistische Modell des Spracherwerbs vorgestellt. Im Weiteren wird der Zusammenhang von Sprache und Musik erörtert. Im zweiten Teil folgt eine Darstellung sprachlicher Entwicklungsstörungen (SES und SSES) und ihren Therapiemöglichkeiten. Hier liegt der Fokus auf der Therapie semantisch - lexikalischer Störungen (Wortschatz und Begriffsklassifikationen). Im dritten Teil der Arbeit stellt die Autorin Spiel- und Bewegungslieder vor und analysiert deren Einsatzmöglichkeiten und Ziele. Im fünften Teil werden Möglichkeiten des Einsatzes von Spiel- und Bewegungsliedern bei SES und SSES und hier insbesondere bei der Therapie semantisch- lexikalischer Störungen, vorgestellt. Im praxisorientierten Teil der Arbeit, stellt die Autorin beispielhaft die Entwicklung und Erprobung therapeutischer Sequenzen in der Therapie semantisch- lexikalischer Störungen, unter Einsatz von Spiel- und Bewegungsliedern, vor. Es werden eigene Therapiesequenzen, deren Rahmenbedingungen, Durchführung und Beobachtung, dargestellt. Im Anhang dieser Arbeit finden sich Spiel- und Bewegungslieder, sowie Videoanalysen der Therapiestunden.


453 Löffler, Dennis (Bachelorarbeit, Oktober 2008)

  • Handlungsbefähigungen und Verwirklichungschancen als Ermöglichung gesellschaftlicher Inklusion am Beispiel der Musikschularbeit mit Menschen mit Behinderung

Wie können Menschen mit Behinderung befähigt werden, ein in ihren Augen gutes Leben zu entwickeln bzw. welche Bedingungen müssen dafür erfüllt sein? Kann Musikschularbeit Teilhabe am Leben in der Gesellschaft fördern? Vorgestellt werden Capabilitiy-Ansätze (Sen und Nussbaum) und inwieweit Musikschularbeit diesen Ansätzen gerecht werden. Nach welchen Ansätzen, konzeptuellen Grundlagen und Leitzielen arbeiten Musikschulen? Hier betrachtet der Autor die Institution Musikschule aus geschichtlicher Perspektive. Im Weiteren folgt eine Betrachtung des Modellversuchs „Instrumentalspiel mit Menschen mit Behinderung und von Behinderung Bedrohten" welche die Prinzipien musikpädagogischen Arbeitens sowie Möglichkeiten des Instrumentalspieles verdeutlicht. Im Letzten Teil der Arbeit beschreibt der Autor, was die Musikschularbeit für Menschen mit Behinderung leisten kann und wie dies in der Realität aussieht.


454 Hantel, Christina-Nicola (Diplomarbeit, November 2008)

  • Theorie und Praxis ganzheitlicher Entwicklungskonzepte im Handlungsfeld der Frühförderung- Dialogförderung durch Musik in einem Sozialpädiatrischen Zentrum

In ihrer Arbeit setzt sich die Autorin mit theoretischen und praktischen Inhalten ganzheitlicher Entwicklungskonzepte und den zugrunde liegenden Entwicklungsverständnissen dieser Konzepte und der Umsetzung dieser Konzepte in Form einer ganzheitlich orientierten Entwicklungsförderung im Handlungsfeld Frühförderung auseinander. Im Fokus der Betrachtung stehen neben der Erläuterung allgemeiner Charakteristiken ganzheitlicher Entwicklungskonzepte besonders das Fördermedium Musik sowie die Verbindung zwischen Musik und der vorgestellten Form der Förderung. Was ist Frühförderung, welchen Veränderungen und Entwicklungen unterliegt sie und was sind ihre Ziele und Aufgaben? Im dritten Teil ihrer Arbeit stellt die Autorin das Konzept der Entwicklungsbegleitung Doering ( Menschenbild, Prinzipien, praktische Umsetzung) und das Konzept Rhythmik ( Grundannahmen, Pädagogisches Konzept, praktische Umsetzung) vor. Im letzten Teilstellt die Autorin das Projekt „Dialogförderung durch Musik in einem Sozialpädiatrischen Zentrum" vor. Hier werden drei teilnehmende Kinder begleitet und ihre Entwicklung dokumentiert.


455 Forbrig, Anett (Diplomarbeit, Dezember 2008)

  • Die Integration von Förderung durch Musik in das Konzept der Basalen Stimulation. Ein Entwurf für die Arbeit mit Erwachsenen mit komplexer Behinderung

Problematik der Begriffserläuterung „Komplexe Behinderung": Wer sind die Adressaten? Wie können Menschen mit komplexer Behinderung durch Musik gefördert werden? Hier untersucht die Autorin die Wirkung von Musik auf die Adressatengruppe. Entwurf zur Förderung durch Musik im Rahmen Basaler Stimulation. Einzelfallanalyse im Rahmen der qualitativen Forschung und Auswertung. Beiliegend: Videomitschnitt.


456 Paetzold, Doreen (Diplomarbeit, November 2008)

  • Musik und Menschen mit Behinderung in Spanien - Eine Untersuchung

In ihrer Diplomarbeit befasst sich die Autorin mit der Situation und Förderung behinderter Menschen, der Kulturarbeit, dem Bildungswesen und hier im Speziellen dem Sonderschulwesen Spaniens. Im ersten Teil der Arbeit bekommt der Leser einen Einblick über die Bevölkerungszahl behinderter Menschen in Spanien, über die Terminologie „Behinderung" und Gesetze zur Integration und Chancengleichheit. Des Weiteren werden Organisationen und Verbände vorgestellt. Im dritten Teil ihrer Arbeit stellt die Autorin das spanische Bildungswesen vor, hier mit besonderem Blick auf das Sonderschulwesen und außerschulische Förderungen behinderter Menschen. Der vierte Teil richtet den Fokus auf die Musikkultur Spaniens, genauer, welchen Stellenwert hat sie im schulischen Kontext und in welchem Verhältnis steht sie zur sonderpädagogischen Förderung. Im fünften Teil befasst sich die Autorin mit der Bedeutung und Ausrichtung der Musiktherapie in Spanien. Hier werden die Asociacion Gaditana/ Catalana de Musicoterapia vorgestellt. Der sechste Teil umfasst die kulturelle Arbeit mit Menschen mit Behinderung in Spanien. Der siebte Teil der Arbeit ist eine empirische Studie zur Untersuchung von Musikgruppen mit Mitgliedern mit Behinderung in Spanien.


457 Schmidt-Gerland, Juliane Christine (Masterthesis, Juni 2008)

  • Einfluss musiktherapeutischer Interventionen auf die Lebensqualität onkologisch oder hämatologisch erkrankter Kinder und Jugendlicher

Die vorliegende Arbeit beschreibt die Einsatzmöglichkeiten musiktherapeutischer Interventionen zur Verbesserung der Lebensqualität der Patienten im Bereich der pädiatrischen Onkologie und Hämatologie. Im ersten Teil werden Grundlagen aus medizinischen, psychosozialen und speziell musiktherapeutischen Zusammenhängen dargestellt, außerdem erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem Thema der Messung von Lebensqualität im Kindes- und Jungendalter. Als Ergebnis der Arbeit liegen sowohl ein entsprechendes Therapiekonzept, als auch ein dreiteiliges Messinstrument (Kinder, Eltern, Behandlungsteam) zur Erhebung der Einflussmöglichkeiten der Musiktherapie auf die Lebensqualität, sowie zur Zufriedenheit mit der Musiktherapie im stationären Kontext allgemein vor. Das erstellte Konzept wird durch die Schilderung von Fallvignetten und einer Zusammenstellung von Hörbeispielen aus Therapieprotokollen illustriert.


458 Hölzer, Christiane (Diplomarbeit, Winter 2008)

  • Soziale Kompetenz und Musik- Förderaspekt bei Kindern mit einer Sehbehinderung

Die Arbeit befasst sich mit dem Thema „soziale Kompetenzen". Es soll die Problematik des Mangels an sozialer Kompetenz in Verbindung mit Musik und dem Vorliegen einer Sehbehinderung gebracht werden. Die drei Komponenten werden in Beziehung zueinander dargestellt. Es wird der Begriff Sehbehinderung definiert und die besonderen Schwierigkeiten von Menschen mit Sehbehinderung verdeutlicht. Weiter werden aktuelle Förderansätze vorgestellt. Im letzten Teil der Arbeit wird ein praktisches Projekt vorgestellt (Angebot einer Musikgruppe an einer Schule für Sehbehinderte zur Ausbildung sozialer Kompetenzen). Hier werden die Inhalte der praktischen Arbeit und und die teilnehmenden Kinder vorgestellt. Ziel der Arbeit ist es, ein Beispiel für die praktische Förderung sozialer Kompetenzen durch Musik zu geben.


459 Lee, Sea-Eun Bianka (Diplomarbeit, Dezember 2008)

  • Möglichkeiten der Integration musiktherapeutischer Methoden in die Sprachtherapie bei demenziellen Erkrankungen

Die Arbeit gliedert sich in vier Hauptabschnitte die aufeinander aufbauen und sich inhaltlich aneinander orientieren: In Kapitel 1 werden zum einen die Erscheinungsformen demenzieller Erkrankungen und ihr spezieller Verlauf, zum anderen aber auch die individuellen Perspektiven und Situationen der betroffenen Personen betrachtet. Kapitel 3 befasst sich mit dem aktuellen Stand der Sprachtherapie bei demenziellen Erkrankungen und dabei besonders mit der Frage, was Sprachtherapie bewirken kann, angesichts des Abbaus sprachlicher und kognitiver Kompetenzen. In Kapitel 4 wird zunächst die Musik in den Kontext der sprachtherapeutischen Zielsetzung eingefügt und dann der Frage nach der therapeutischen Wirkung nachgegangen. Im fünften Kapitel wird die Integration von Musik und musiktherapeutischen Methoden in die Sprachtherapie bei demenziellen Erkrankungen genauer erläutet.


460 Braatz, Annett (Bachelorarbeit, April 2009)

  • Musiktherapie in der Behandlung depressiver Störungen im Kindes- und Jugendalter/ Darstellung von Konzeptionen aus der Sicht verschiedener Musiktherapeuten

In dieser Arbeit stehen im ersten Teil verschiedene Fragestellungen im Vordergrund: Wie stellt sich eine Depression im Kindes- und Jugendalter dar? Hier wird zunächst die Depression als Form der psychischen Störung klassifiziert und definiert. Was sind Besonderheiten der Musiktherapie mit Kindern und Jugendlichen und gibt es spezielle musiktherapeutische Konzepte zur Behandlung depressiver Störungen im Kindes- und Jugendalter? Dies ist der Kern des zweiten Teils der Arbeit. Die Arbeit gibt zudem einen Einblick in die Wirkung von Musiktherapie. Die praktische Nähe wird durch mehrere Interviews mit Musiktherapeuten der Kinder- und Jugendpsychiatrie veranschaulicht. Abschließend wird an einem Fallbeispiel die musiktherapeutische Behandlung eines depressiven Mädchens erläutert. Im dritten Teil werden strukturelle Gegebenheiten der unterschiedlichen Einrichtungen beleuchtet. Das Hauptaugenmerk liegt hier auf der Darstellung theoretischer Konzeptionen und Grundlagen, die der musiktherapeutischen Arbeit der Befragten zu Grunde liegen.


461 Schwarzer, Karin (Bachelorarbeit, März 2009)

  • Spiel- und Bewegungslieder zur Sprachförderung im Kindergarten

In Anlehnung an die Aktualität der Sprachförderung und der Erkenntnisse über Zusammenhänge von Sprechen und Singen, wird im Rahmen dieser Bachelor- arbeit ergründet, wie man Spiel- und Bewegungslieder für die Sprachförderung im Kindergarten nutzen kann, wobei die Förderung des Wortschatzes im semantischen Feld „Tiere" im Vordergrund steht. Hierzu werden Gemeinsamkeiten von Musik und Sprache herausgearbeitet, um die Verbindung von Sprachstörungen mit Musik zu begründen. Zudem wird die musikalische sowie semantisch-lexikalische Entwicklung von Kindern erläutert. Es werden Kriterien aufgestellt, welche bei der Wortschatzförderung mit Spiel- und Bewegungsliedern zu beachten sind. Exemplarisch werden 5 Spiel- und Bewegungslieder vorgestellt unter der Berücksichtigung der zuvor herausgearbeiteten Aspekte und Kriterien, damit diese zur Wortschatzförderung in Kigas eingesetzt werden können.


462 Drüger, Lisa (Examensarbeit, April 2009)

  • Zur Methodik des Klavierspiels mit Kindern. Eine Untersuchung an der Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie der Klavierunterricht mit Schülern mit geistiger Behinderung aussehen kann und welche Ziele hier gesetzt werden können. Des Weiteren wird untersucht, wie man instrumentalpädagogische und sonderpädagogische Aspekte verknüpfen kann. Zunächst werden Ziele, Inhalte und Methoden des Klavieranfangsunterricht (anhand eines Fallbeispieles) dargestellt. Der zweite und praktische Teil der Arbeit, erläutert den Entwicklungsprozess im Klavierunterricht einer Schülerin (Fallbeispiel) mit geistiger Behinderung.


463 Mayer, Leonie (Bachelorarbeit, Juni 2009)

  • Die Förderung von Joint Attention bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung durch das Medium Musik

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern das Medium Musik speziell für die Förderung von Joint Attention geeignet ist. Es werden die grundlegenden Klassifikationen und Symptomatiken autistischer Störungen aufgeführt. Des Weiteren wird die Bedeutung der Fähigkeit zu Joint Attention für die Entwicklung sozialer Kompetenzen erläutert und für die Therapie erläutert. Anhand eines Fallbeispiels wird der praktische Bezug zur Förderung von Joint Attention durch das Medium Musik hergestellt.


464 den Brave, Sara (Diplomarbeit, Juni 2009)

  • Aspekte musikalischer Teilhabe von Menschen mit Behinderung in Frankreich. Eine Untersuchung

Bei der Diplomarbeit handelt es sich um eine Forschungsarbeit, die sich mit der Fragestellung, wie sich die musikalische Teilhabe von Menschen mit Behinderung in Frankreich gestaltet, befasst. Im theoretischen Teil werden die Grundlagen über Musik und Menschen mit Behinderung erläutert. Des Weiteren wir das Rehabilitationssystem in Frankreich vorgestellt. Im empirischen Teil werden die Untersuchung und deren Durchführung aufgeführt und die Ergebnisse erläutert. Ziel der Diplomarbeit war nicht nur die Erkenntnisgewinnung im internationalen Vergleich von Heil- und Sonderpädagogik, sonder auch durch die Bestanderhebung und der Kontaktaufnahme eine internationale Zusammenarbeit und Kooperation zu fördern.


465 Bernhard, Barbara (Bachelorarbeit, August 2009)

  • Musik in der Arbeit mit dementiell erkrankten alten Menschen

Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Musiktherapie für Demenzerkrankte Menschen. Neben den Grundlagen des Krankheitsbildes von Demenz und den Grundlagen der Musiktherapie, wird die musikalische Arbeit mit dementiell erkrankten alten Menschen erläutert. Die Methoden sowie die Funktionen der Musiktherapie mit Demenzpatienten werden aufgeführt und analysiert.


466 Baumkötter, Eva- Maria (Bachelorarbeit, August 2009)

  • Förderung phonologischer Informationsverarbeitung als Vorläuferfähigkeit für den Lese- und Schriftspracherwerb im schulischen Kontext

Die Bachelorarbeit behandelt die Zusammenhänge der phonologischen Informationsverarbeitung und den Lese- Schriftspracherwerb. Die theoretischen Grundlagen der Phonologischen Informationsverarbeitung sowie der Entwicklungsprozess des Lese- Schriftspracherwerb werden aufgeführt. Des Weiteren werden die relevanten Zusammenhänge skizziert. Ein praktischer Bezug wird durch ein Beispiel einer Unterrichtsreihe hergestellt.


466b Baumkötter, Eva-Maria (Anhang der Bachelorarbeit, August 2009)

  • Förderung phonologischer Informationsverarbeitung als Vorläuferfähigkeit für den Lese- und Schriftspracherwerb im schulischen Kontext

Im Anhang befinden sich Unterrichtsmaterialien und Kopiervorlagen, die in der Bachelorarbeit vorgestellt wurden.


467 Stier, Maria (Bachelorarbeit, September 2009)

  • Über den Einsatz von Musik bei Menschen im Wachkoma. Theoretische und praktische Ansätze.

Die Bachelorarbeit gibt einem Überblick des Krankheitsbildes des Wachkomas. Die Zugangsmöglichkeiten bei Wachkomapatienten werden aufgezeigt, wobei dich die Arbeit auf die Musiktherapie beschränkt. Die musiktherapeutische Arbeit mit erwachsenen Wachkomapatienten wird erläutert und der besondere Stellenwert der Musiktherapie im Bereich Wachkoma wird skizziert.


468 Lee, Myunghee (Diplomarbeit, November 2009)

  • Musik im koreanischen Schamanismus. Eine Untersuchung therapeutischen Ansätze

Die Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema „Musik im koreanischen Schamanismus". Es wird ein Überblick des Schamanismus in Korea gegeben. Des Weiteren wird erfasst, welche Bedeutung Heilung und Musik im schamanischen Heilungsritual hat. Dies bildet die Grundlage für den Vergleich des schamanischen Heilungsrituals mit den musiktherapeutischen und Musikorientierten Ansätzen.


469 Kirschstein, Maria (Diplomarbeit, November 2009)

  • Förderung der sozialen und kommunikativen Kompetenz hörgeschädigter Kinder durch ein multisensorisches Konzept unter Einbezug von Musik und Bewegung -dargestellt an einem Praxisprojekt in Ecuador

Die Diplomarbeit beinhaltet einen Theoretischen Teil, der die Kompetenzen der zwischenmenschlichen Kommunikation aufgreift. Diese Kompetenzen werden, nach einer Erläuterung der Auswirklungen von Hörschädigung, mit der Entwicklung hörgeschädigter Menschen in Verbindung gesetzt. Die Diplomarbeit setzt den Schwerpunkt auf das multisensorische Konzept unter Einbezug von Musik und Bewegung. Dieser Schwerpunkt wird an einem Praxisprojekt in Ecuador dargestellt.


470 Lukaszewski, Markus (Diplomarbeit, November 2009)

  • Musik und Menschen mit Behinderung in dem Ländern Europas: Schottland

Die Diplomarbeit befasst sich mit einem Teil des Forschungsprojektes Europa InTakt. Das Thema der Diplomarbeit, die Situation von Musik und Menschen mit Behinderung in Schottland wird empirisch dargestellt. Um einen groben Überblick zu verschaffen, wird im Theoretischen Teil die Sozialpolitische Entwicklung, so wie das Bildungssystem erläutert. Die Empirische Untersuchung behandelt die Musikgruppen mit Menschen mit Behinderung in Schottland.


471 Golombeck, Anja (Bachelorarbeit, April 2009)

  • Modifikation von Konzepten einer musikalischen Früherziehung im Zusammenhang mit sprachtherapeutischen Interventionsangeboten für Kinder mit kognitivem Förderbedarf

Die Bachelorarbeit behandelt die musikalische Früherziehung im Zusammenhang mit sprachtherapeutischen Interventionsangeboten für Kinder mit kognitivem Förderbedarf. Im theoretischen Teil wird die Musikalische Früherziehung erläutert. Des Weiteren wird das Konzept „Musik überall" nach W. Probst, A. Schuchhardt, B. Steinmann vorgestellt und anhand einer exemplarischen Darstellung verdeutlich. Für einen Praxisbezug werden drei Therapieplanungen aufgeführt und reflektiert. Anschließend werden die Beobachtungen ausgewertet.


472 Degner, Franziska (Bachelorarbeit, August 2009)

  • Musik und Sprache- Singen als Fördermöglichkeit bei Dysgrammatismus

Die Bachelorarbeit befasst sich mit Dysgrammatismus und welche Wirkung Singen auf grammatische Störungen hat. Für einen gesamten Überblickt wird der wird der Spracherwerb allgemein skizziert. Der Grammatikerwerb wird dabei ausführlicher erläutert um anschließend den Dysgrammatismus aufzuführen. Anschließend werden Förderungsmöglichkeiten in der Praxis anhand von Konzeptionellen Beispielen dargestellt.


473 Pütz, Kerstin (Bachelorarbeit, April 2009)

  • Erfolgreich kommunizieren mit Autismus - Analyse der Biographie des Birger Sellin

Die Bachelorarbeit fasst sich mit der Analyse der Biographie von Birger Sellin. Mit dieser Analyse wird ein konkretes Beispiel über Kommunikationsmöglichkeiten von Menschen mit Autismus geben.


474 Saller, Sarah (Hausarbeit im Rahmen der Zweiten Staatsprüfung, Mai 2008)

  • Konzept zur Initiierung des Projektes „Jedem Kind ein Instrument" an der Wilhelm- Rein- Schule (Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen)

Die Hausarbeit befasst sich mit einem Konzept zur Initiierung des Projektes Jedem Kind ein Instrument (JeKi). Im Theoretischen Teil wird das Projekt JeKi vorgestellt. Des Weiteren werden die Kooperationen zwischen den Schulen und den außerschulischen Bildungspartner erläutert. Im Praktischen Teil wird das erstellte Konzept für die Wilhelm- Rein- Schule, eine Förderschwerpunkt mit den Förderschwerpunkt Lernen beschrieben.


475 Hillinger, Annette ( Diplomarbeit, März 2010)

  • Die Erfahrungen künstlerische- kreativer Kompetenzen behinderter Künstlerinnen und Künstler und ihre Änderungspotenzial auf negative Einstellungen von Menschen ohne Behindern - eine empirisch-qualitative Studie

Die Diplomarbeit, in der eine empirisch-qualitative Studie eingebettet ist, beschäftigt sich mit den Einstellungen gegenüber behinderten Künstler/innen. Es wird die Frage untersucht, welche positiv beeinflussende Wirkung das Erleben künstlerisch-kreativer Kompetenzen behinderter Künstler/innen auf eventuell vorhandene negative Einstellungen der nichtbehinderten Besucher/innen hat. Im ersten Teil der Diplomarbeit wird der theoretische Teil abgehandelt. Dieser befasst sich mit den gesellschaftlichen Einstellungsstrukturen gegenüber Menschen mit Behinderung. Der zweite Teil beschäftigt sich mit dem Thema Kunst und Kultur mit Menschen mit Behinderung. Zum Abschluss wird die Empirische Erhebung und ihre Ergebnisse aufgezeigt.


476 Diel, Lis Marie (Diplomarbeit, März 2010)

  • Die Werkstatt für behinderte Menschen als Ort für künstlerische Ausbildung und Produktion? Strukturelle Betrachtung des Modells Künstlerarbeitsplatz. Wandlungen und Weiterentwicklung

Die Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema professionelle Künstlerarbeit. Sie untersucht in wie weit Menschen mit Behinderung in einem Organisationsmodell arbeiten können und inwiefern die Ansprüche von Inklusion in einem Organisationsmodell umgesetzt werden können. Dabei wird der Blick auch auf die Wandlung und Weiterentwicklung gerichtet.


477 Hilbig, Anna (Bachelorarbeit, April 2010)

  • Lachen und Humor als Therapieansatz bei Burnout in helfenden Berufen

In der Arbeit werden Theorieansätze zu Humor und Lachen vorgestellt und am Beispiel Lachyoga als Lachtherapiekonkretisiert. Zudem erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem Krankheitsbild Burnout inklusive Präventionsmaßnahmen. Im Anschluss erfolgt eine Verknüpfung beider Theorien in der Bewältigung des Burnout durch Humor und Lachen.


478 Rentmeister, Julia (Bachelorarbeit, Juli 2010)

  • Musikalische Förderung von Kindern mit Redeflussstörungen unter besonderer Berücksichtigung der Stottersymptomatik

Die Bachelorarbeit befasst sich mit der musikalischen Förderung von Kindern mit Redeflussstörungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Stottersymptomatik. Ziel dieser Arbeit ist es, ein musikalisches Förderkonzept für Kinder mit einer Stottersymptomatik zu entwickeln. Für die Theoretische Fundierung wird der Sprachentwicklungsverlauf sowie die Redeflussstörung Stottern explizit dargestellt. Auch die Entwicklung der musikalischen Fähigkeiten wird aufgeführt. Aufbauend darauf wird der Einsatz von musikalischer Förderung in der Therapie der Redeflussstörung Stottern erläutert, um anschließend ein Konzept zu erstellen.


479 Rieger, Marie (Bachelorarbeit, September 2010)

  • Musiktherapie in der Sterbebegleitung

In dieser Arbeit wird die Musiktherapie im Kontext der Sterbebegleitung untersucht. Welche Möglichkeiten und Methoden die Musiktherapie in der Sterbebegleitung hat werden analysiert und diskutiert.


Nr.480 Meier, Michael (Bachelorarbeit, Juni 2010)

  • „ Menschen mit Behinderung machen Musik – kein Grund für schiefe Töne. Entwicklung von Perspektiven für eine aktive Teilhabe und Mitgestaltung öffentlicher musikkultureller Veranstaltungen im Freizeitbereich.“

Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Freizeitgestaltung mit Musik. Die Arbeit untersucht nicht nur den Stellenwert der Freizeitgestaltung mit Musik für Menschen mit Behinderung, sondern sie versucht auch aufzuzeigen, wie Musikkulturelle Veranstaltungen im Rahmen der Freizeitgestaltung von Menschen mit Behinderung aufgezogen werden können. Bei der vorliegenden Untersuchung wird der Blickwinkel nicht auf die Unterschiede der Freizeitgestaltung mit Musik gerichtet. Die Arbeit beschäftigt sich vielmehr mit der Frage, ob eine spezifische Betrachtung der Freizeitgestaltung von Menschen mit Behinderung notwendig ist.


Nr.481 Knaak, Katharina (Bachelorarbeit, September 2010)

  • „Rehabilitation und Behinderung in Ecuador: eine exemplarische Studie“

Die empirische Bachelorarbeit untersucht die Wirkung der Therapie des Zentrum CERLICO (Zentrum zur Sprach- und Kommunikationsförderung und Rehabilitation) in der dritten Welt spezifisch in Ecuador. Die Untersuchung fand in der Dorfgemeinde „San Pedro“ statt. Mithilfe eines Fragebogens an Eltern mit Kindern mit Behinderung und deren zuständigen Therapeuten wurde versucht aufzuzeigen, inwieweit die Therapie das Leben der Kinder, der Familie oder das Zusammenleben in der Gemeinde positiv verändert hat. Bevor die Bachelorarbeit auf die empirischen Facetten eingeht, liefert sie eine Theoretische Fundierung, in der sowohl Erläuterungen und Definitionen von elementaren Fachbegriffen zu finden sind, sowie die Landesspezifischen Rahmenbedingungen Ecuadors für die Lebenssituation für Menschen mit Behinderung und deren Familien.


Nr.482 Lumpp, Simona (Bachelorarbeit, August 2010)

  • „Integrative Kulturarbeit: Partizipation von Menschen mit Behinderung am kulturellen und gesellschaftlichen Leben als Teilnehmende und Künstler- das Beispiel Tanz“

Die Bachelorarbeit befasst sich mit der künstlerischen Perspektive bei Menschen mit und ohne Behinderungen vorherrschen. Die Arbeit stellt zunächst die allgemeinen Auffassungen von kultureller Bildung sowie deren integrativen Komponenten dar. Darauf aufbauend wird die Vorstellung von Kreativität und deren Rolle für Menschen mit Behinderung erläutert. Anschließend setzt die Arbeit den Fokus auf das Tanzen. Innerhalb dieser Fokussierung werden die kreativen und künstlerischen Methoden aber auch deren Professionalisierung beleuchtet. Des Weiteren wird näher auf die Integration sowie die gesellschaftliche Akzeptanz eingegangen.


Nr. 483 Böhme, Michaela (Diplomarbeit August 2010)

  • „Musik mit Menschen mit Behinderung als Handlungsfeld in der Entwicklungszusammenarbeit. Projekt einer musikalischen Förderung bei hörgeschädigten Kindern im ruralen Raum Ecuadors.“

Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit Musik mit Menschen mit Behinderung in Entwicklungsländern. Basis dieser Diplomarbeit ist ein, von der Autorin selbst durchgeführtes Projekt einer musikalischen Förderung bei hörgeschädigten Kindern in Ecuador. Neben der Theoretischen Auseinandersetzung wird das durchgeführte Projekt erläutert und ausgewertet.


Nr. 484 Mirajkar, Joy (Bachelorarbeit, Oktober 2010)

  • „Die Auswirkung des Musizierens auf das Selbstkonzept der Teilnehmer der Percussion- Big Band Rendezvous des Tambours. Eine empirische Studie aus der Sicht der Teilnehmer.“

Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Auswirkung des Musizierenden auf das Selbstkonzept der Individuen der Percussion Big Band Rendezvous des Tambours. Die Fragestellung wird in dieser empirischen Arbeit mithilfe des Leidfaden Interviews geführt. Die Arbeit gliedert sich in einen theoretischen Teil, in dem Begriffe definiert und näher erläutert werden und in einen empirischen Teil, in dem die geführten Interviews ausgewertet werden. Zum Abschluss der Arbeit wird die Zielfragestellung anhand der Auswertung reflektiert.


Nr. 485 Betz, Eva (Bachelorarbeit, Dezember 2010)

  • „Menschen mit Behinderung als professionelle Künstler: Künstlerarbeitsplatz oder Persönliches Budget. – Interviews mit Eltern junger Künstler in der Ausbildung. – Eine Empirische Studie“

Die Bachelorarbeit untersucht wie die Beantragung und die Durchführung einer künstlerischen Ausbildung mit dem persönlichen Budget verwirklich werden kann. Die empirische Untersuchung stützt sich auf drei Fallbeispiele. Die Arbeit gliedert sich in einem theoretischen Teil, indem sich näher mit dem persönlichen Budget und dessen Einfluss auf die gesellschaftliche Teilhabe sowie den Begriff Kunst auseinander gesetzt wird, und einem empirischen Teil.


Nr. 486 Schmelzing, Sebastian (Bachelorarbeit, Dezember 2010)

 

  • Musikalische Förderung vorsprachlicher Fähigkeit bei Jungen mit Fragilem-X-Syndrom 

 

Die Arbeit befasst sich mit verschiedenen aktuellen Forschungserkenntnissen zur Sprachentwicklung und Frühintervention. Darüber hinaus wird auch Bezug auf die gängige Praxis der sprachtherapeutischen Frühintervention genommen, mit besonderer Berücksichtigung von Kindern mit Fragilem-X-Syndrom. Außerdem wird besonders auf den Einsatz von Bewegungsliedern bei Jungen mit FXS eingegangen.

 


Nr. 487 Drachenberg, Rieke (Diplomarbeit, April 2011)

 

  • Interkulturelle Zusammenarbeit konkret – eine Studie zur Kooperationswirklichkeit von Studierenden der Rehabilitationspädagogik und dem Zentrum Cerleco (Ecuador)

 

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung in der interkulturellen Zusammenarbeit zwischen Studierenden der Rehabilitationspädagogik der TU Dortmund und den Mitarbeiterinnen des Therapiezentrums Cerleco in Ecuador. Es wird der Frage nachgegangen, ob die kulturellen Unterschiede trotz vergleichbaren fachlichen Hintergrunds der Beteiligten einen Einfluss auf das Gelingen der Arbeit haben. Die seit 2005 bestehende Kooperation wird evaluiert. Darüber hinaus werden Konzepte interkultureller Zusammenarbeit vorgestellt.

Nr. 488 Ntobo, Irine (Diplomarbeit, Juni 2011)

 

  • Frühförderung von Kindern mit Behinderungen in Kamerun und in der BRD: Ein musikorientierter Vergleich

 

In der Arbeit werden die musikorientierten Unterschiede zwischen Kamerun und der BRD analysiert. Es wird herausgearbeitet, welche Bedeutung die musikalische Förderung im Kindesalter hat und welche Rolle sie für Kinder spielt. Darüber hinaus werden die Musikkultur und die Schul- und Fördersysteme von Kamerun und der BRD beleuchtet Ein Kapitel befasst sich mit der Beschreibung, Zielen und Reflexion eines konkreten Projekts für integrative Frühförderung mit musikalischen Elementen.


Nr. 489 Donnarumma, Liana (Masterarbeit, Oktober 2010)

 

  • Der Einsatz von Yoga bei Kindern und Jugendlichen mit körperlichen Behinderungen – Theorie-Praxis- Transfer

 

Die Arbeit befasst sich mit Körpererfahrung von Menschen mit körperlicher Behinderung. Yoga als Sport für verschiedene Altersklassen wird näher beleuchtet. Ein Kapitel widmet sich dem Thema „Yoga und Menschen mit Behinderung“.  Darüber hinaus wird die praktische Umsetzung von Entspannungstraining mit Yogaelementen bei Schülerinnen und Schülern mit körperlichen Behinderungen betrachtet.


Nr.490 Hollenhorst, Daniel (Bachelorarbeit, April 2011)

 

  • Homosexualität und (geistige) Behinderung – eine doppelte Stigmatisierung?

 

Die Arbeit befasst sich zunächst mit Definitionen der Begriffe Sexualität, Behinderung und Stigmatisierung. Darauf werden die Begriffe historische betrachtet und die historische Akzeptanz untersucht. Im weiteren Verlauf widmet sich die Arbeit einer qualitativ-empirischen Forschung und stellt verschiedene Einrichtungen, die sich mit dem Thema Behinderung und Sexualität befassen, vor.


Nr. 491 Heckers, Lena (Bachelorarbeit, August 2011)

 

  • Musik- und klangbasierte Kommunikationsförderung im Kontext von Basaler Stimulation bei Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung

 

Die Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, auf welche Weise die Kommunikation von Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung durch Musik und Klänge gefördert werden kann. Unter Berücksichtigung der Förderziele, welche die Entwicklung des Ich, des Du und des Es umfassen und der Annahme, dass der betreffende Mensch durch einfachste, voraussetzungslose sensorische Angebote dabei unterstützt werden kann, Erfahrungen über sich selbst und die unmittelbare Umwelt zu machen, wird die musik- und klangbasierte Kommunikationsförderung in den Kontext der Basalen Stimulation gestellt. Dazu werden Grundannahmen und Förderungsangebote der Basalen Stimulation beschrieben. Außerdem wird erläutert, wie Kommunikation auf dem Weg der Basalen Stimulation möglich werden kann.


Nr.492 Kim, Hojung (Diplomarbeit, September 2011)

 

  • Kreativität und Menschen mit geistiger Behinderung

 

Inhalt der Arbeit ist die theoretische Reflexion der Kreativität und ihre Förderung bei Menschen mit geistiger Behinderung  durch musikalisch-ästhetische Bildung mit Darstellung der Situation in Korea. Das Ziel der Arbeit ist, die Bedeutung und Herausforderung von Kreativität im Leben bei Menschen mit geistiger Behinderung neu zu beleuchten und zu reflektieren.

 


 

Nr.493 Shin, Choyeun (Bachelorarbeit, September 2011)

 

Singen und Kinder mit Cochlea-Implantat (CI)

 

Die Arbeit befasst sich mit der Möglichkeit der Verbesserung der verbalen Sprachfähigkeit von Menschen, insbesondere Kindern und Jugendlichen, mit einer Hörschädigung und eines Chochlea-Implantats durch Singen. Dazu wird zunächst auf Arten von Hörschädigungen und Therapiemöglichkeiten eingegangen. Darauf werden die Entwicklungen und das Singen von Kindern mit Cochlea-Implantat beleuchtet. Abschließend werden Experteninterviews zum Thema CI in Deutschland und Korea ausgewertet.

 


 

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